Präsentismus stoppen: Wer anwesend ist, aber nicht wirklich da, kostet Ihr Unternehmen mehr als Fehlzeiten
Jeder Mitarbeitende, der innerlich längst distanziert ist, aber jeden Tag erscheint, verliert leise Substanz – lange bevor es jemand bemerkt.
Das kostet! Diese Kosten sind nicht in den Fehltagen, sie kosten in Form von ausbleibender Leistung, verpasster Innovation und schleichender Erschöpfung, die sich erst zeigt, wenn sie bereits eskaliert ist.
BETTER LINKED macht sichtbar, wo Präsenz zu bloßer Anwesenheit wird!
- SUBSTANZ CHECK buchen – 30 Minuten. Ein ehrliches Bild!
- KOSTENLOSES 20 Minuten Gespräch buchen!
Ich arbeite mit Führungsteams, die den Unterschied zwischen „jemand ist da“ und „jemand ist wirklich da“ erkennen wollen – bevor daraus stille Kündigung oder Erschöpfung wird. (Corinna Häsele – BETTER LINKED)
Woran Sie erkennen, dass dieser Wirkshop für Sie relevant ist:
- Mitarbeitende wirken beschäftigt, aber die tatsächliche Leistung sinkt spürbar.
- Fehler häufen sich, Innovation bleibt aus – obwohl niemand fehlt.
- Menschen kommen krank, ausgelaugt oder erschöpft zur Arbeit und leisten „Dienst nach Vorschrift“.
- Die Ursachen bleiben unklar: Versagensangst, Misstrauen gegenüber KollegInnen oder Führung, Unsicherheit über die eigene Rolle.
- Kurzkrankenstände und Fluktuation nehmen zu, ohne dass ein klarer Auslöser erkennbar ist.
- Sie als Führungskraft spüren, dass etwas nicht stimmt – können es aber nicht greifen oder benennen.
Mehr Energie- und Handlungssubstanz:
Messbare Wirkung auf:
- Frühwarnsignale erkennen: Erschöpfung, Rückzug und stille Überlastung werden sichtbar, bevor sie eskalieren
- Geringere Kurzkrankenstände und Fluktuation
- Echte Präsenz statt bloßer Anwesenheit: Mitarbeitende bringen sich wieder aktiv ein
- Weniger Fehler und höhere Innovationsbereitschaft im Tagesgeschäft
- Psychologische Sicherheit: offene Gespräche über Belastung statt stillem Rückzug
- Steigende Eigenverantwortung und Vertrauen im Team
Was dieser Wirkshop konkret leistet?
Wo zeigt sich Präsentismus in Ihrem Unternehmen – und woran erkennen Sie es?
Gemeinsame Bestandsaufnahme entlang konkreter Alltagssituationen: An welcher Stelle wirkt Anwesenheit wie Leistung, ohne es zu sein?
Welche stillen Signale werden heute übersehen?
Welche Belastungen liegen dahinter – und wer trägt sie bereits zu lange allein?
Vertiefung entlang der Dimension Energie- und Handlungssubstanz: Wird Belastung frühzeitig erkannt? Bleibt Raum für Regeneration und Fokus? Bleiben Menschen unter Druck emotional stabil und handlungsfähig?
Was verändert sich ab Montag, damit aus Anwesenheit wieder echte Präsenz wird?
Maßnahmenplan mit konkretem Führungsverhalten, das frühe Warnsignale erkennbar macht – bevor Erschöpfung zu Ausfall oder Fluktuation wird.
Präsentismus erkennen & auflösen bedeutet: Führung, die Verhalten liest, nicht nur Anwesenheit zählt.
Format:
Wirkshop: 3mal 90 Minuten
Teilnehmende: Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Teamleitungen
Unternehmensgröße: ab 30 Mitarbeitende – besonders wirksam wenn die Produktivität spürbar sinkt, obwohl die Anwesenheit stabil bleibt.
Kundenstimmen:
„BETTER LINKED hat uns dabei unterstützt ein Buddy-System aufzubauen. Jetzt schauen wir als Innovationstreiber der Branche hin, bevor neue Ideen fehlen.“ (Walter, IT-Dienstleister, 380 Mitarbeiter, Süddeutschland)
„Wir haben lange gedacht, unser Team ist einfach müde. Der Workshop hat uns gezeigt, dass dahinter ein strukturelles Muster steckt – und was wir konkret verändern können.“ (Martina, Head of People Management, Energieunternehmen, 125 Mitarbeiter, Westösterreich)
Was sich messbar verändert:
Was wir messen
typische Ausgangslage
Zielzustand
Wahrgenommene Energie im Team
Kurzkrankenstände/stille Überlastung
Psychologische Sicherheit
Innovationsbeiträge im Tagesgeschäft
erschöpft, „Dienst nach Vorschrift“
steigend, unerkannt
gering, Rückzug bei Belastung
selten, zurückhaltend
aktiv, engagiert
früh erkannt, rückläufig
hoch, offene Ansprache
aktiv eingebracht
Die konkrete Ausgangslage klären wir im Vorgespräch. Die Tabelle zeigt Orientierungswerte vergleichbarer Projekte.
Echte Präsenz entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch ein Umfeld, in dem Erschöpfung ausgesprochen werden darf, bevor sie zu Rückzug wird.
Aufbau in 3 Schritten:
Substanz Check: 30 Minuten pro Führungskraft mit Fokus auf Dimension B – Energie- und Handlungssubstanz: Wo verliert Ihr Team bereits heute an Energie und Fokus?
Wirkshop Präsentismus erkennen & auflösen – 3mal 90 Minuten: Konkrete Führungswerkzeuge, die ab Montag wirken
Ergebniszusammenfassung mit dokumentiertem Maßnahmenplan und KPI Hypothesen. Was ist ab Montag anders?
Investment:
3mal 90 Minuten: € 2.070.–
Substanz Check in Verbindung mit dem Wirkshop pro Führungskraft € 150.–
Reisespesen werden nach tatsächlichem Aufwand verrechnet.
Zahlungsziel: Innerhalb 7 Tagen ohne Abzug. Es gelten die AGB.
Wie viele Ihrer Mitarbeitenden sind heute anwesend – aber schon lange nicht mehr wirklich da?
Wenn Sie darauf keine klare Antwort haben, ist das schon in wichtiges Signal. Ein 20 Minuten Erstgespräch reicht um zu klären, ob dieser Wirkshop das Richtige für Ihr Unternehmen ist.
Ein ehrliches Gespräch!
- SUBSTANZ CHECK buchen – 30 Minuten. Ein ehrliches Bild! Eigenständig buchbar
- KOSTENLOSES 20 Minuten Gespräch buchen!
Woran merken Sie, dass die Lösung funktioniert?
Woran erkennen Führungskräfte den Unterschied zwischen einer normalen Erholungsphase und beginnendem Präsentismus?
Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Leistungskurve selbst, sondern in der Reaktion darauf: Nach einer normalen Erholungsphase erholt sich die Energie von selbst, sobald die akute Belastung nachlässt. Bei beginnendem Präsentismus bleibt die Erschöpfung bestehen, während die Person weiterhin „funktioniert“ – Aufgaben werden erledigt, aber ohne Initiative, Rückmeldung oder sichtbares Engagement. Ein zuverlässiges Frühsignal: Wenn jemand über Wochen hinweg präsent, aber zunehmend still, zurückhaltend und emotional distanziert wirkt, lohnt sich ein direktes, unaufgeregtes Gespräch – bevor daraus ein dauerhaftes Muster wird.
Wie schnell zeigen Maßnahmen gegen Präsentismus Wirkung?
Erste spürbare Veränderungen zeigen sich häufig innerhalb von 2 bis 4 Wochen, wenn Führungskräfte beginnen, gezielt nach Energie und Fokus zu fragen statt nur nach Aufgabenstatus. Der Mechanismus dahinter: Sobald Mitarbeitende merken, dass Erschöpfung ohne Konsequenzen angesprochen werden kann, sinkt die Hemmschwelle, sich frühzeitig zu melden – bevor sich Rückzug verfestigt. Strukturelle Effekte wie sinkende Kurzkrankenstände oder wieder aktivere Beteiligung in Meetings zeigen sich meist nach 8 bis 12 Wochen konsequenter Umsetzung.
Was unterscheidet Präsentismus von einer normalen Leistungsschwankung?
Leistung schwankt bei jedem Menschen – das ist normal und unproblematisch. Präsentismus unterscheidet sich dadurch, dass die Schwankung nicht mehr situativ, sondern chronisch wird: Die Person bleibt über einen längeren Zeitraum unter ihrem eigentlichen Leistungsniveau, ohne dass sich das durch Erholung von selbst löst. Der entscheidende Marker ist die innere Distanzierung: Aufgaben werden noch erledigt, aber das Engagement, die Eigeninitiative und die Bereitschaft, Probleme aktiv anzusprechen, verschwinden zunehmend.
Manche Kunden fragen mich auch:
Ist Präsentismus ein individuelles oder ein strukturelles Problem?
In den allermeisten Fällen ein strukturelles. Einzelne Erschöpfungsphasen sind normal – wenn sie sich jedoch über ein ganzes Team oder eine Abteilung häufen, liegt die Ursache selten bei einzelnen Personen, sondern in den Rahmenbedingungen: fehlende psychologische Sicherheit, unklare Erwartungen, mangelnde Anerkennung oder eine Kultur, in der Belastung als individuelle Schwäche statt als gemeinsames Thema gilt. Die gute Nachricht: Weil die Ursache strukturell ist, ist sie auch strukturell veränderbar – oft schon durch klar sichtbares, konsistentes Führungsverhalten.


