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Präsentismus – Anwesend, aber nicht wirklich da

  • Workshop-Nr.: LS-PRAE-03
  • Dauer: 3x 1,5 Std
  • Präsentationsform: Präsenz o. Online
  • Zielgruppe: Führungskräfte|HR-Verantwortliche|Teamleitungen
  • Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmende

Das kostet! Diese Kosten sind nicht in den Fehltagen, sie kosten in Form von ausbleibender Leistung, verpasster Innovation und schleichender Erschöpfung, die sich erst zeigt, wenn sie bereits eskaliert ist.

  • SUBSTANZ CHECK buchen – 30 Minuten. Ein ehrliches Bild!
  • KOSTENLOSES 20 Minuten Gespräch buchen!

Ich arbeite mit Führungsteams, die den Unterschied zwischen „jemand ist da“ und „jemand ist wirklich da“ erkennen wollen – bevor daraus stille Kündigung oder Quiet cracking wird. (Corinna Häsele – BETTER LINKED)

  • Mitarbeitende wirken beschäftigt, aber die tatsächliche Leistung sinkt spürbar.
  • Fehler häufen sich, Innovation bleibt aus – obwohl niemand fehlt.
  • Menschen kommen zwar zur Arbeit und leisten „Dienst nach Vorschrift“.
  • Die Ursachen bleiben unklar: Versagensangst, Misstrauen gegenüber KollegInnen oder Führung, Unsicherheit über die eigene Rolle.
  • Kurzkrankenstände und Fluktuation nehmen zu, ohne dass ein klarer Auslöser erkennbar ist.
  • Sie als Führungskraft spüren, dass etwas nicht stimmt – können es aber nicht greifen oder benennen.

Messbare Wirkung auf:

  • Frühwarnsignale erkennen: Belastungspeaks, Rückzug und stille Überlastung werden sichtbar, bevor sie eskalieren
  • Geringere Kurzkrankenstände und Fluktuation
  • Echte Präsenz statt bloßer Anwesenheit: Mitarbeitende bringen sich wieder aktiv ein
  • Weniger Fehler und höhere Innovationsbereitschaft im Tagesgeschäft
  • Psychologische Sicherheit: offene Gespräche über Belastung statt stillem Rückzug
  • Steigende Eigenverantwortung und Vertrauen im Team

Gemeinsame Bestandsaufnahme entlang konkreter Alltagssituationen: An welcher Stelle wirkt Anwesenheit wie Leistung, ohne es zu sein?

Welche stillen Signale werden heute übersehen?

Vertiefung entlang der Dimension Energie- und Handlungssubstanz: Wird Belastung frühzeitig erkannt? Bleibt Raum für Regeneration und Fokus? Bleiben Menschen unter Druck emotional stabil und handlungsfähig?

Maßnahmenplan mit konkretem Führungsverhalten, das frühe Warnsignale erkennbar macht – bevor Überlastung oder stiller Rückzug zu Ausfall oder Fluktuation wird.

Präsentismus erkennen & auflösen bedeutet: Führung, die Verhalten liest, nicht nur Anwesenheit zählt.

Wirkshop: 3-mal 90 Minuten

Teilnehmende: Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Teamleitungen

Unternehmensgröße: ab 30 Mitarbeitende – besonders wirksam wenn die Produktivität spürbar sinkt, obwohl die Anwesenheit stabil bleibt.

Was wir messentypische AusgangslageZielzustand
Wahrgenommene Energie im TeamÜberlastung ist normal, „Dienst nach Vorschrift“aktiv, engagiert
Kurzkrankenstände/stille Überlastungsteigend, unhinterfragtfrüh erkannt, rückläufig
Psychologische Sicherheitgering, Rückzug – Fehler werden nicht angesprochenProbleme werden 3 Wochen früher benannt
Innovationsbeiträge im Tagesgeschäftselten, zurückhaltendaktiv eingebracht, mindestens 1 Neuerung pro Woche

Die konkrete Ausgangslage klären wir im Vorgespräch. Die Tabelle zeigt Orientierungswerte vergleichbarer Projekte.

Echte Präsenz entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch ein Umfeld, in dem Herausforderungen früh ausgesprochen werden darf, bevor sie zu Rückzug wird.

Substanz Check: 30 Minuten pro Führungskraft mit Fokus auf Dimension B – Energie- und Handlungssubstanz: Wo verliert Ihr Team bereits heute an Energie und Fokus?

Wirkshop Präsentismus erkennen & auflösen – 3mal 90 Minuten: Konkrete Führungswerkzeuge, die ab sofort wirken

Ergebniszusammenfassung mit dokumentiertem Maßnahmenplan und KPI Hypothesen. Was ist ab dem nächsten Werktag anders?

3mal 90 Minuten: € 2.070.–

Substanz Check in Verbindung mit dem Wirkshop pro Führungskraft € 150.–

Reisespesen werden nach tatsächlichem Aufwand verrechnet.

Zahlungsziel: Innerhalb 7 Tagen ohne Abzug. Es gelten die AGB.

Wenn Sie darauf keine klare Antwort haben, ist das schon in wichtiges Signal. Ein 20 Minuten Erstgespräch reicht um zu klären, ob dieser Wirkshop das Richtige für Ihr Unternehmen ist.

Ein ehrliches Gespräch!

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  • KOSTENLOSES 20 Minuten Gespräch buchen!

Woran erkennen Führungskräfte den Unterschied zwischen einer normalen Erholungsphase und beginnendem Präsentismus?

Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Leistungskurve selbst, sondern in der Reaktion darauf: Nach einer normalen Erholungsphase erholt sich die Energie von selbst, sobald die akute Belastung nachlässt. Bei beginnendem Präsentismus bleibt die hohe Belastung bestehen, während die Person weiterhin „funktioniert“ – Aufgaben werden erledigt, aber ohne Initiative, Rückmeldung oder sichtbares Engagement. Ein zuverlässiges Frühsignal: Wenn jemand über Wochen hinweg präsent, aber zunehmend still, zurückhaltend und emotional distanziert wirkt, lohnt sich ein direktes, unaufgeregtes Gespräch – bevor daraus ein dauerhaftes Muster wird.

Wie schnell zeigen Maßnahmen gegen Präsentismus Wirkung?

Erste spürbare Veränderungen zeigen sich häufig innerhalb von 2 bis 4 Wochen, wenn Führungskräfte beginnen, gezielt nach Energie und Fokus zu fragen statt nur nach Aufgabenstatus. Der Mechanismus dahinter: Sobald Mitarbeitende merken, dass Belastung ohne Konsequenzen angesprochen werden kann, sinkt die Hemmschwelle, sich frühzeitig zu melden – bevor sich Rückzug verfestigt. Strukturelle Effekte wie sinkende Kurzkrankenstände oder wieder aktivere Beteiligung in Meetings zeigen sich meist nach 8 bis 12 Wochen konsequenter Umsetzung.

Was unterscheidet Präsentismus von einer normalen Leistungsschwankung?

Leistung schwankt bei jedem Menschen – das ist normal und unproblematisch. Präsentismus unterscheidet sich dadurch, dass die Schwankung nicht mehr situativ, sondern chronisch wird: Die Person bleibt über einen längeren Zeitraum unter ihrem eigentlichen Leistungsniveau, ohne dass sich das durch Erholung von selbst löst. Der entscheidende Marker ist die innere Distanzierung: Aufgaben werden noch erledigt, aber das Engagement, die Eigeninitiative und die Bereitschaft, Probleme aktiv anzusprechen, verschwinden zunehmend. Fehlende Leistung muss von anderen Personen kompensiert werden.

Manche Kunden fragen mich auch:

Ist Präsentismus ein individuelles oder ein strukturelles Problem?

In den allermeisten Fällen ein strukturelles. Einzelne Leistungstiefs sind normal – wenn sie sich jedoch über ein ganzes Team oder eine Abteilung häufen, liegt die Ursache selten bei einzelnen Personen, sondern in den Rahmenbedingungen: fehlende psychologische Sicherheit, unklare Erwartungen, mangelnde Anerkennung oder eine Kultur, in der Belastung als individuelle Schwäche statt als gemeinsames Thema gilt. Die gute Nachricht: Weil die Ursache strukturell ist, ist sie auch strukturell veränderbar – oft schon durch klar sichtbares, konsistentes Führungsverhalten.

Wissen stärken

Mehr Informationen über unsere Angebote?


FAQs – Fragen und Antworten
Fragen zu unseren Angeboten

Ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt aller Angebote, alle Angebote sind daher individuell nach einem ausführlichen Vorgespräch auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.

Es ist wichtig, dass Sie Ihr Ziel erreichen. Die Anzahl der Workshops oder die Dauer kann in jedem Fall variieren.

Was zeichnet eine Zusammenarbeit mit Better linked aus?

Better linked setzt auf unmittelbare Wirkung!

Wir stellen Fragen und arbeiten damit, was in Ihrem Unternehmen bereits an Vorarbeiten geleistet wurde. Unsere Inhalte holen wir direkt aus Ihren Inputs. Je breiter die Perspektiven und Sichtweisen Ihres Teams, desto besser.

Wir wünschen uns Beteiligung, nicht passive Berieselung.

Wir bieten nicht vorgefertigte Inhalte. Wir wollen authentische Arbeit, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Wir möchten Sie befähigen, Ihre eigenen Ideen und Fragen zu formulieren und diese für Ihren Arbeitsalltag lebbar und erlebbar zu machen.

Alle Methoden mit denen wir arbeiten, sind wissenschaftlich fundiert!

Warum setzt Better linked auf mehrere Kurzworkshops?

Wir arbeiten an herausfordernden Themen, trotzdem sollten diese mit Leichtigkeit im Unternehmensalltag integrierbar sein. Wir setzen auf handhabbare Umsetzungsschritte, die Ihr Team fordern, aber nicht überfordern.

Die Arbeit in den Workshops soll im den Arbeitsalltag umsetzbar sein, die Umsetzungsschritte brauchen daher Zeit, Wirkung zu entfalten. Sie sollen von einem Workshop zu den nächsten erlebbaren Veränderungen und Fortschritte sehen.

Oft treten in der konkreten Implementierung auch Fragen auf, sie können im Follow up adressiert werden. Ihr Team wird aktiv begleitet, gerade der Austausch regt an, Perspektiven anderer zu sehen und auch dranzubleiben, wenn es gerade schwierig ist.

Viele unserer Inhalte kommen aus der Gehirnforschung, daher wissen wir, die Konzentrationsfähigkeit nimmt stetig ab. Die Aufnahmekapazitäten berücksichtigen wir indem wir fokussieren und nicht überladen.

Mit welchen Ergebnissen können Sie schon kurzfristig rechnen?

Wir arbeiten in jedem Wirkshop konkret an den aktuell stärksten Herausforderungen Ihrer Organisation – nicht an einem generischen Programm. In und nach jedem Termin erhalten Sie unmittelbar umsetzbare Werkzeuge für den Arbeitsalltag. Eine Unternehmenskultur verändert sich nicht an einem einzelnen Tag, aber bereits die ersten Schritte machen Veränderung im Alltag spürbar.

Zeigt sich der Erfolg der Wirkshops auch in Ihren Kennzahlen?

Nicht jede kleine Verhaltensänderung lässt sich sofort in KPIs ablesen – Veränderung braucht Zeit, um sich niederzuschlagen. Kurzfristig messen wir Fortschritt über kompakte Feedbacks;

mittelfristig zeigen sich die Effekte dann auch in klassischen Kennzahlen wie geringerer Fluktuation, weniger Kurzkrankenständen und höherer Leistungsbereitschaft.

Woran merken wir als Unternehmen, dass sich wirklich etwas verändert?

Sie entwickeln einen geschärften Blick für Stellen, die bisher blinde Flecken waren, Themen, die aus der eigenen Perspektive schwer erkennbar sind.

Dafür betrachten wir mit Ihnen die gesamte Mitarbeitererfahrung entlang zentraler Touchpoints: An welcher Stelle wird beispielsweise Ihre Unternehmenskultur konkret spürbar, und wo eben nicht?

Häufig zeigen sich dabei bereits vorhandene Ressourcen im Team, die bisher nicht genutzt wurden.

Was ist bei Workshops speziell für Führungskräfte anders?

Wir trainieren keine von außen vorgegebenen Verhaltensweisen oder Idealbilder.

Ihre Führungskräfte erarbeiten die Lösungen zu den jeweiligen Fragestellungen selbst – dadurch entstehen Authentizität, Glaubwürdigkeit und die Vorbildwirkung, die aufgesetztes Verhalten nicht erzeugen kann.

Der mehrteilige Aufbau ermöglicht zusätzlich, erarbeitete Ansätze zwischen den Terminen direkt zu erproben und mit neuem Feedback weiterzuentwickeln.

Es geht ganz konkret um Ihre Themen im Alltag – Wirksamkeit und Handlungsfähigkeit sind uns besonders wichtig.

Nachhaltigen Wandel anstoßen
Wieviel Handlungsfähigkeit hat Ihre Organisation noch – wenn der Druck steigt?

Sie wollen klare KPIs oder Ihre Erwartungen absichern – sprechen wir. In einem 20-Minuten Gespräch klären wir gemeinsam ob und wie der Substanz-Check für Ihre aktuelle Situation passt. Ein ehrliches Gespräch – ohne Pitch!

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